Schwarzstörche brauchen Ruhe – auch beim Brüten

Ulla Jürgenssonn vom Kölner Stadtanzeiger hat unser Engagement zusammen mit dem NABU Euskirchen in einem Artikel gewürdigt. Diesen finden Sie hier.
Die Maßnahmen in unserem Schwarzstorchschutzprogramm in der gesamten Eifel sind vielfältig. Es sei an der Stelle deutlich hervorgehoben, dass es nicht nur um den Schwarzstorch geht, sondern um den Erhalt eines Lebensraums in der Eifel, der den Anforderungen einer Schwarzstorchpopulation genügt:

  • Erwerb von Wäldern, Bachläufen / Auen und Teichen inkl. Renaturierung als geschützte Horst- und Futterhabitate
  • Nutzungsverzichtsvereinbarungen für Waldareale mit Schwarzstorchhorsten mit Gemeinden / der Kommune
  • Anbringung eines Kletterschutz gegen Prädatoren (Waschbär, Marder u.ä.)
  • Errichtung von Horstplattformen, sofern ein Horst zu Schaden gekommen oder gefährdet ist
  • Systematische Erfassung von Schwarzstorchsichtungen und professionelle Aufarbeitung der ermittelten Daten zu Flugbewegungen, Futter- und Horsthabitaten
  • Vernetzung aller Engagierten und Experten, die sich um den Schutz des Schwarzstorchs bemühen

Bei Fragen und zu Anregungen sprechen sie uns gerne an. Foto: M. Küppers (Schwarzstorchmeldung 26.04.26)